Im Osten der Republik wird´s laut Zwickau präsentiert sich... EXISTENTIAL DEAD END AEVERON ... zunehmend kühl und aggressiv...
Im Jahre 2003 veröffentlichte die Band ein Demo, anno 2004 das Album CONSTRUALITY, und nun ist es Zeit für das unkonventionelle EXISTENTIAL DEAD END. Basta!!!
Laut Info macht die Kapelle melodischen Black / Death Metal.. wobei ich den Blackanteil beinahe rausixxen würde, denn ich flüstere Euch, dass wir es hie tatsächlich mit melodiösem Death zu tun.
Wie kommt die Truppe musikalisch daher?
Das Riffing bietet feine Melodiebögen, schrubbelt aber auch garstig über das Griffbrett. Der Gesang ist growly und wird mit sauberen Hooks untermalt. Letzterer gefällt mir besonders, da er vielschichtig seine Vocals aufbaut. Er ist Todesmetal, die pure Wut und Verzweiflung. Wessen Dolch in seiner Brust steckt weiß ich nicht, aber der Bursche lebt seine Musik in vollen Zügen aus.
Das ganze ist ein Mix aus ruhig symphonischem und brachialer Gewalt. Es gibt Geknüppel und Geprügel, und die Jungs puschen sich gegenseitig auf.
Trotz des Genreteufels würde ich die Platte als vielschichtig einstufen. Vielerlei Geschmäcker werden hier befriedigt, und ich bin gespannt, was da in Zukunft noch feines geht.
Alles in allem ein speckiges Stück Schinken, nur hätte man stellenweise etwas weniger Tasteninstrumentarium einbauen sollen.
Ansonsten ist alles fein!!!
Klare Ansage; 7,5 von 10 Battleäxten!!!
Songs:
The Embordiment of all Misery Cathartic Reain Take Heed Or Trust Bound For Victory Autoapotheosis Anger Complex Contemplation A Hymn To Mortality Existentioal Dead End
Im Digipack plus Hidden Track
Weiteres auf:
http://www.aeveron.com http://www.myspace.com/aeveron
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