Section: Reviews 12834Autor: Sista S.
Datum: 11.11.2008
Bereich: Reviews

Im Osten der Republik wird┬┤s laut

EXISTENTIAL DEAD END

AEVERON


... zunehmend k├╝hl und aggressiv...

Im Jahre 2003 ver├Âffentlichte die Band ein Demo, anno 2004 das Album CONSTRUALITY, und nun ist es Zeit f├╝r das unkonventionelle EXISTENTIAL DEAD END. Basta!!!

Laut Info macht die Kapelle melodischen Black / Death Metal.. wobei ich den Blackanteil beinahe rausixxen w├╝rde, denn ich fl├╝stere Euch, dass wir es hie tats├Ąchlich mit melodi├Âsem Death zu tun.

Wie kommt die Truppe musikalisch daher?

Das Riffing bietet feine Melodieb├Âgen, schrubbelt aber auch garstig ├╝ber das Griffbrett. Der Gesang ist growly und wird mit sauberen Hooks untermalt. Letzterer gef├Ąllt mir besonders, da er vielschichtig seine Vocals aufbaut. Er ist Todesmetal, die pure Wut und Verzweiflung. Wessen Dolch in seiner Brust steckt wei├č ich nicht, aber der Bursche lebt seine Musik in vollen Z├╝gen aus.

Das ganze ist ein Mix aus ruhig symphonischem und brachialer Gewalt. Es gibt Gekn├╝ppel und Gepr├╝gel, und die Jungs puschen sich gegenseitig auf.

Trotz des Genreteufels w├╝rde ich die Platte als vielschichtig einstufen. Vielerlei Geschm├Ącker werden hier befriedigt, und ich bin gespannt, was da in Zukunft noch feines geht.

Alles in allem ein speckiges St├╝ck Schinken, nur h├Ątte man stellenweise etwas weniger Tasteninstrumentarium einbauen sollen.

Ansonsten ist alles fein!!!

Klare Ansage; 7,5 von 10 Battle├Ąxten!!!


Songs:

The Embordiment of all Misery
Cathartic Reain
Take Heed Or Trust
Bound For Victory
Autoapotheosis
Anger Complex
Contemplation
A Hymn To Mortality
Existentioal Dead End

Im Digipack plus Hidden Track


Weiteres auf:

http://www.aeveron.com
http://www.myspace.com/aeveron


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