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Section: Reviews 15608Autor: Sista S.
Datum: 20.11.2009
Bereich: Reviews

Knalleffekt in der Bretterbude

RUSTED EYES AWAKE

LANDMINE MARATHON



In den USA scheinen die Phoenixer Jünglinge bereits überregional Bekanntheitsgrad zu genießen, denn die ersten zwei Outputs sorgten dort anscheinend für Wirbel!!!

Bereits am 23.10. wurde das Babchen veröffentlicht, aber es ist des Lobes wert, jetzt noch mal ausdrücklich erwähnt zu werden.

Ein neuer, musikalischer Schritt wurde nicht eingelegt, trotzdem aber hören wir hier ein mitschwingendes, solides Metalscheibchen.

Das sehr Hardcore beeinflusste Album rotzt fett durch meine Speaker in die Gehörmuschel. Ja, es tut weh. Herrlich. Die Musikrichtung lässt sich aber gut und gerne in noch andere Gefilde treiben. Vor allem höre bitterbösen Grindcore und schicken Thrash, irgendwie fesch aneinander gereiht – oder gemixt – oder… ich weiß nicht. Hauptsache et knallt und ballert. Und et tutet. Und horchet auf; am Mikro buhlt ein Weibchen, im männlicher grottiger Manier.

Diese Scheibe ist eine scheppernde Schlampe. Wer´s knallhart mag, der weiß eh, wo er reinhören muß. Und das hier gehört auf jeden Fall in des Metallers Ohr… nur mal so als kleinen Anreiz!

Also, Staubwedel raus und Butze aufgewirbelt. Hier kommen LANDMINE MARATHON. Hau den Lukas, Bursche!

Songs:

01. Bile Towers
02. Certain Death
03. Bled To Oblivion
04. Xenocide
05. Heroin Swine
06. Skin From Skull
07. Red Days
08. Rusted Eyes Awake

Band:

Grace Perry - Vocals
Ryan Butler - Guitar
Dylan Thomas - Guitar
Matt Martinez - Bass
Mike Pohlmeier – Drums

Webb:

www.landminemarathon.com


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