Knalleffekt in der Bretterbude Dreckige Heavyness
RUSTED EYES AWAKE LANDMINE MARATHON
In den USA scheinen die Phoenixer Jünglinge bereits überregional Bekanntheitsgrad zu genießen, denn die ersten zwei Outputs sorgten dort anscheinend für Wirbel!!!
Bereits am 23.10. wurde das Babchen veröffentlicht, aber es ist des Lobes wert, jetzt noch mal ausdrücklich erwähnt zu werden.
Ein neuer, musikalischer Schritt wurde nicht eingelegt, trotzdem aber hören wir hier ein mitschwingendes, solides Metalscheibchen.
Das sehr Hardcore beeinflusste Album rotzt fett durch meine Speaker in die Gehörmuschel. Ja, es tut weh. Herrlich. Die Musikrichtung lässt sich aber gut und gerne in noch andere Gefilde treiben. Vor allem höre bitterbösen Grindcore und schicken Thrash, irgendwie fesch aneinander gereiht – oder gemixt – oder… ich weiß nicht. Hauptsache et knallt und ballert. Und et tutet. Und horchet auf; am Mikro buhlt ein Weibchen, im männlicher grottiger Manier.
Diese Scheibe ist eine scheppernde Schlampe. Wer´s knallhart mag, der weiß eh, wo er reinhören muß. Und das hier gehört auf jeden Fall in des Metallers Ohr… nur mal so als kleinen Anreiz!
Also, Staubwedel raus und Butze aufgewirbelt. Hier kommen LANDMINE MARATHON. Hau den Lukas, Bursche!
Songs:
01. Bile Towers 02. Certain Death 03. Bled To Oblivion 04. Xenocide 05. Heroin Swine 06. Skin From Skull 07. Red Days 08. Rusted Eyes Awake
Band:
Grace Perry - Vocals Ryan Butler - Guitar Dylan Thomas - Guitar Matt Martinez - Bass Mike Pohlmeier – Drums
Webb:
www.landminemarathon.com
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