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Section: Reviews 15889Autor: Diggi
Datum: 21.12.2009
Bereich: Reviews

Geiles Teil! Für Riff Fetischisten die auch TIEFLADER als die neuen Heilsbringer ansehen...

Ze' eb and Oreb

:NEW DAMAGE

HORNS UP!

Lecko Pfeiffe! Wenn eine Band schon die gottgleichen "Pantera" auch nur ansatzweise im Info erwähnt, dann müssen Sie für mich schon mit dem Arsch Fliegen fangen können....

Langsam. Auch ":New Damage" favorisieren die brachial Gewalt von Stakkato Riffs, setzen diese aber nicht immer nur dazu ein einen Mörder Pit zu entfachen, Nein oft zünden die sperrigen Breaks und Licks erst später, dann machen Sie aber süchtig!

"Meshuggah", "Textures", eine ganze seichte Prise New Orleans Connection, tonnenschwere Eier und ergreifender Gesang der Marke "Life of agony", so könnte man die Krefelder versuchen Euch näher zu bringen.

Auf diesem Album gibt es keine Singles, jeder Song ist herausfordernd und packt Euch beim Genick, zieht Euch in den Strudel des Shreddings und Power Riffings! Verschnaufpausen gibt es selten welche, diese laden aber aufgrund Ihrer eher melodramatischen Ausrichtung nicht zum langen Verweilen ein!

Ich habe seit der "Home" von "Sevendust" und weiter oben erwähnten "Tieflader" nicht mehr so geile Riffs und Rhythmus Gebirge vernommen! Eine wahre Freude für alle die, die es hart auf die Fresse mögen. Ach und übrigens: Ja, auch "Pantera" Fans sollten ":New Damage" mal antesten! Sicherlich können noch nicht alle 8 Songs durch die Bank Highlights sein, aber 6 Stücke kristallisieren sich, wenn man mit der Scheibe warm geworden ist als kleine Kunstwerke heraus! 

Was für ein mächtiges Stück Modern Progressive, denn auf Massentaugliche Hüpf Beats sind diese Krefelder nicht aus und dafür gebührt Ihnen schon Respekt! Als Beispiel sei hier die Blaupause Ihres Schaffens, das fast 8 Minuten lange "Trapped" genannt. 

Meinen habe Sie!

8 Points.Erschienen am 27.11 via Firefield Records



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