In Innsbruck rappelt es gewaltig! Fiese Fast Forward Thrash Attacke! Eine Eigenproduktion mit Stil! Hier passt vieles, die Verpackung und besonders der Inhalt! Ashes of dystorpia INDYUS Horns up!
Ja meine Herren! Das es das noch zu Zeiten der Social Network 2.0 Generation gibt! Einen handgeschriebenen Brief zum ersten Longplayer! Eine Dankesanzeige für Indyus! In allen Metal Gazetten der westlichen Hemisphäre sollte Sie erscheinen!
OK, hier schwingt leichter Zynismus mit....trotzdem haben die Ösis deshalb schon 10 imaginäre Symphathie Punkte eingesackt! Doch Punkten können Sie auch mit Ihrem druckvoll, gnadenlos nach Vorne gehenden Death/Thrash Gemisch!
Astreine, direkte Produktion, ein toller Bastard aus Moderne und authentischer Auf die Fress Mentalität und dazu ungezähmte Geschwindigkeits Orgien....Hört Euch mal den wütenden Thrasher "Altered Apes" oder den Titeltrack "Ashes of destopia"! Die Jungs gehen als direkte Nachkommen von Prügelknaben wie "Malevolent Creation" oder "Sepultura" zu "Beneath the remains" durch!
Besonders der Drummer und die Saitenfraktion ist schwer auf der Höhe des Geschehens und besticht durch Spiewitz und intelligente Songwriting. Gebt Euch mal den Anfang von "Theories"! Da muss bei jedem Thrasher das Banger Hormon verrückt spielen!
Für eine Eigenproduktion ist die Scheibe extrem Professionell, was auch an dem tollen Booklet von Remy Cuveillier liegt (u.a. Unearth, Evile, d.Verf.) Sicherlich merkt man hier das die Jungs ein ganzes Jahr an der Produktion geschraubt haben!
1-2 Füller gammeln noch in den Ecken, der Rest killt aber mehr als amtlich und muss unbedingt von Thrashern angecheckt werden, eine leichte Death Metal Einfärbung kommt von den eher tiefen Vocals des Sängers/Gitarristen. Manchen wird Er zu eintönig sein, für diesen fiesen Thrash hier wäre ein Sangesgott eh völlig Fehl am Platze, bzw. im Pit! Der Rausschmeisser "Zeitgeist" beweisst das man auch im Midtempo die Säge kreissen lassen kann!
Stark! 7 Points!
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