Section: Reviews 34016Autor: Sista S.
Datum: 07.10.2016
Bereich: Reviews

Motor / H´art

Elvis Didn´t Do No Drugs

PURIFIED BLACK

Laß mich den Elvis da wech… der war mein Kindheitsidol. Kein Alkohol. Keine Drogen. Alles voll Rosenduft… ihr wißt schon…

Es wird aber wieder spannend und interessant.  Im Grunde weiß ich das schon, wenn es z.B. von Gordeon Promotion kommt. Die können das, die wissen, was gut ist. Und ja, ich sollte nicht enttäuscht werden.

Nicht immer ganz eingängig oder einfach zu hören ist die Scheibe. Find ich erstmal gut. Wer will schon Alltagsklinklang hören, der dir 100 x täglich auf jedem Radiosender entgegen stürmt. Also ich mag´s lieber intensiver und gewagter.

Ihr wißt, ich mag das unerwartete, und somit gibt es hier bereits viele Pluspunkte. Aber wen haben wir da? Die fünf Bengels sind aus dem feschen Konstanz. Erzählt werden, thematisch, Geschichten aus dem Leben. Das runde Babe schwankt zwischen Dunkelheit, höllischer Macht, brachialer Wut aber auch emotionaler Ruhe.  Ich würde beinahe sagen, wie die zahlreichen Facetten des Lebens.

Mal ertönt ein zartes Tasteninstrument, dann knallen Riffs und es hagelt Drumsalven. Dann… Stille und Ruhe… angenehme Abwechslung.

Auf den ersten Blick kann ich keine vergleichbare Kapelle finden, um nur einen Tipp zu geben, wie die Musik vorstellbar zu hören wäre.  Rock trifft auf Hammond und ein wenig Elektronik.

Das Beste wäre wohl, mal eben die Links unten abzuchecken und selbst reinzulauschen. So machst du dir dein eigenes Bild.

Produzent des Albums ist Schlagzeuger H. Aufgenommen hat Achim Lindermeir, gemastert Michael Schwabe. Und das ist gut.

Fazit:

Mir gefällt, was ich höre.  Die Stimme ist mir persönlich schonmal bissl zu hoch, aber qualitativ definitiv oben auf.  Musik, Story und Gesang sind wunderbar aufeinander abgestimmt. Alles paßt.

Band:

Tico (vocals)
Racko (guitar)
Maisch (keys)
Paulster (bass)
H. (drums)

 

Webb:

www.purifiedblack.com/
www.facebook.com/purifiedblack



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