Section: Reviews 39071Autor: Diggi
Datum: 10.02.2018
Bereich: Reviews

Neuer heisser Stoff aus Kansas City....

Volume I

HYBORIAN

HORNELLA!

....der es bei mir aber eher schwer hat.Das soll aber nicht heissen, das dieser erstklassig wuchtig-ruppiger Brocken hier keine Freunde finden wird, denn in den US of A konnte das Album nahezu überall begeistern. Klar, 'Maelstrom' groovt und rifft ordentlicht, auch das lyrische Konzept, das an ein Werk des Conan Erschaffers Robert E. Howeard angelehnt ist, macht neugierig. Aber die Musik..... Ich habe erst in dne letzten 1-2 Jahren zu Mastodon gefunden. HYBORIAN agieren in einem vergleichbaren Spannungsfeld, da dann aber eher ohne die Unberechenbarkeit, die "Unkonstante".  Im Ganzen wirkt das zwar kurz und knackig gehaltene Album, dann eher spröde und irgendwie verkopft.

Das Album wird sicherlich bei eingeschworenen Baroness, The Red Fang oder Kylesa Hörern für Begeisterungsstürme sorgen.... Stücke wie 'Blood For Blood' sind sicherlich stimmig arrangiert, aber der letzte Funke fehlt um hier eine Euphorie Welle lostreten zu können. HYBORIAN bewegen sich in staubtrockenen Gefilden, der Gesang ist zudem zwar dem Sujet sehr dienlich, wirkt aber auf Albumdistanz eindimensional.

Am Ende entscheidet wie immer ihr da draussen. 

5 Points. Erscheint am 23.02.2018 via Season Of Mist.



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