Section: Reviews 39893Autor: Diggi
Datum: 07.04.2018
Bereich: Reviews

Da wäre mir doch fast eine saftige Death Metal Platte....

The Lupine Anathema

THE GROTESQUERY

HORNELLA!

Kam Lee kann nicht immer aus Scheisse Gold machen; Heißt, das nicht jede Kollaboration an der der Godfather of Growls beteiligt war, auch wirlkich essentiell ist. Bei THE GROTESQUERY sieht das schon anders aus, denn die bisherigen drei Alben, die alle einem konzeptionellen Überbau folgten, der grob in der H.P.Lovecraft Welt anzusiedeln ist, waren allesamt kleine Juwele, des mystisch-okkulten Midtempo Death Metal. Die Atmosphäre und das alles plättende Riff sind die neuralgischen Punkte bei THE GROTESQUERY. Nun folgt mit "The Lupine Anathema" ein neues Kapitel, welches wohl zukünftigen "Werewolf Chronicles" die Tür öffnet.

Kickdrum Sperrfeuer? Yes, nehmt einfach 'Wrath Of The Garvulves' Verschrobene Grusel Atmo? 'Advent Of The Werewolves' ist das Intro des Jahres! Kam Lee in bestechender Form? 'The Faceless God' ist der menschgewordene Subwoofer und dröhnt- growlt alles zu Klump! 

Mein Favorit auf einem liebevoll-stimmungsvollen Death Metal Album? Ganz klar 'Ithaqua The Wind Walker'. Wer die bisherigen, fett groovenden Alben der Band abgefeiert hat, wird auch hier mit Glückshormon-Überschuss belohnt. Auch wenn das vierte Album nicht ganz die atmosphärische Dichte seiner Vorgänger erreicht, aber, die Werwolf Chroniken wurden ja gerade erst aufgeschlagen!

Death Metal Supreme, the old fashioned way! Keine Hasenfickerei, kein Schweine Gequieke! Einziger Makel: Das Cover.... 

8 Points. Erschienen am 06.04. via Xtreem Music.



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